Unsere Fachgebiete

Baugrund


Für eine standsichere und nachhaltige Gründung sind fundierte Informationen über den anstehenden Boden und seine Eigenschaften vonnöten. Hier hilft eine Baugrunduntersuchung in Form einer Untergrundaufnahme mit anschließender Bewertung. Gemessen an der Rohbausumme eines Gebäudes sind die Kosten für eine Baugrunduntersuchung gering. Infolge einer "Einsparung" eines Baugrundgutachtens dagegen können bei Schäden im Gründungsbereich erhebliche Kosten entstehen, die die Rohbausumme ohne weiteres übersteigen können. .
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Baugrund


Für eine standsichere und nachhaltige Gründung sind fundierte Informationen über den anstehenden Boden und seine Eigenschaften vonnöten. Hier hilft eine Baugrunduntersuchung in Form einer Untergrundaufnahme mit anschließender Bewertung. Gemessen an der Rohbausumme eines Gebäudes sind die Kosten für eine Baugrunduntersuchung gering. Infolge einer "Einsparung" eines Baugrundgutachtens dagegen können bei Schäden im Gründungsbereich erhebliche Kosten entstehen, die die Rohbausumme ohne weiteres übersteigen können. .

Ein typisches unserer Baugrundgutachten hat i.d.R. folgenden Inhalt
  • Kurzer Abriß über die Geologie des Untersuchungsgebiets
  • Angaben zum Grundwasser
  • Beschreibung der anstehenden Böden hinsichtlich Eigenschaften und Mächtigkeit der einzelnen Schichten
  • Angaben zu den bodenmechanischen Kenngrößen der einzelnen Schichten
  • Gründungsempfehlungen mit den Ergebnissen der Berechnungen zu den maximal zulässigen Bodenpressungen bzw. zum Bettungsmodul
  • Hinweise zur Bauausführung
  • Bauwerksabdichtung / Drainage
  • Baugrubenböschungen
  • Angabe der anstehenden Bodenklassen / Bodengruppen nach DIN 18300 / 18196
  • Bei zu erwartendem Schwerlastverkehr: Hinweise zur Ausbildung von Verkehrsflächen
  • Besonders bei linksrheinischen Bauvorhaben: Zurdnung des Untersuchungsgebiets in die Erdbebenzonen nach DIN 4149

Benötigte Angaben und Unterlagen

Die Zurverfügungstellung der folgenden Unterlagen ermöglicht eine schnelle und wirtschaftliche Bearbeitung Ihrer Untersuchung:

  1. Maßstabsgerechter Lageplan des betreffenden Objekts
  2. Grundriss des untersten Geschosses
  3. Vertikalschnitt
  4. Nutzungsabsichten

Die Bereitstellungen eines vorläufigen Lastenplans durch Ihren Statiker ermöglicht die zügige Erstellung eines individuell auf den Baugrund und die Lasten Ihres Bauvorhabens abgestimmten und damit wirtschaftlichen Gründungskonzepts.

Ein Baugrunduntersuchung setzt sich im Wesentlichen aus den folgenden drei Teilen zusammen:

1. Untersuchungen im Feld: Untergrund- aufnahme durch Sondierungsbohrungen und Rammsondierungen.
2. Bestimmung der Bodeneigenschaften im Labor durch entsprechende Laborversuche, Auswertung und Darstellung der Ergebnisse von Feld- und Laborversuchen
3. Erstellung eines objektbezogenen Baugrundfachgutachtens.

Eine Altlastenuntersuchung läuft in der Regel in folgender Weise ab:

1. Durchführen einer historichen Recherche bei den Umwelt- und Bauämtern
2. Ertstellung eines Untersuchungskonzeptes in Abstimmung mit den zuständigen Behörden
3. Durchführen von Geländeuntersuchungen
4. Zusammenstellung der Ergebnisse
5. Entwicklung von Sanierungsmaßnahmen in Abstimmung mit den zuständigen Behörden

Altlasten


Fachbereich Altlasten A) Themenschwerpunkte Altlastenuntersuchungen und Bewertungen werden von uns im Rahmen unterschied-licher Fragestellungen durchgeführt. Themenschwerpunkte bilden hierbei:

  1. Grundstücksbewertungen hinsichtlich möglicher vorhandener Altlasten beim Grundstückskauf und -verkauf
  2. Nutzgutbezogene Bewertung für Bauanträge nach der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung
  3. Ermittlung von Schadensursachen, Entwicklung von Sanierungskonzepten und deren Kostenschätzung für Versicherungsunternehmen sowie im Falle eines Rechtsstreits.
  4. Bewertung von Aushubmaterial hinsichtlich der Wiederverwertungs- bzw. Deponierungsklassen.
  5. Erstellung von Rückbau- und Entsorgungskonzepten.
  6. Baubegleitung bei Abriss- und Aushubarbeiten

Hydrogeologie


Hydrogeologische Fragestellungen ergeben sich bei uns in unterschiedlichen Bereichen. Themenschwerpunkte bilden hierbei:


  • Erstellung von Hydrogeologischen Gutachten zur Regenwasserbewirtschaftung
  • Erstellung von Hydrogeologischen Gutachten zur Entsorgung von häuslichem Abwasser über Verrieselungsanlagen
  • Durchführung von Aufschlussbohrungen und Versickerungsversuche bezüglich der Versickerungsfähigkeit des Untergrundes
  • Permeameterversuche und Wasserdurchlässigkeitsversuche im Labor
  • Grundwasserschließung

Eine hydrologische Untersuchung und Bewertung läuft in der Regel in folgender Weise ab:

1. Anhand von Planungsunterlagen wird ein Untersuchungsprogramm festgelegt
2. Bei den Gebäudeuntersuchungen erfolgen im Bereich der geplanten Versickerungs- oder Vermessungsanlage Bohrungen und Versickerungsversuche zur Ermittlung der Wasserduchlässigkeitbeiwerte
3. Die Ergebnisse werden ausgewertet
4. Bei der Erstellung eines hydrogeologischen Erläuterungsberichtes für eine Versickerungsanlage werden anhand der Planunterlagen die angeschlossenen Flächen (z. B. Dächer, Carports/Garagen, Hofflächen) ermittelt und unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Geländeversuche die Versickerungsanlage bemessen.
5. In einem hydrogeologischen Erläuterungsbericht werden die Ergenisse der Geländeuntersuchung dargestellt, die der Anlage dokumentiert und die erfolgreiche Ausführung der Anlage erläutert
6. Wenn gewünscht werden weiterhin die Anträge für die wasserrechtliche Genehmigung für den Bauherrn vorbereitet
7. Außerdem sind für die Wasserrechtsantragspläne anzufertigen, was in Absprache mit dem Architekten erfolgt und es sind Schnittzeichnugen der Versickerungsanlage anzufertigen

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Im Fall eines Rechtsstreits bestehen zwei Möglichkeiten, einen Sachverständigen für eine gutachterliche Tätigkeit zu beauftragen:

  1. Auftrag als “Schiedsgutachter”
  2. Die Bestellung erfolgt durch das Gericht auf Vorschlag des Rechtsanwalts einer der beiden Parteien hin. Die andere Partei muss der Bestellung zustimmen.
  3. Auftrag als “Parteigutachter”
  4. Auftraggeber ist in diesem Fall eine der Parteien. Ein Sachverständiger, der auf diese Weise bereits im Vorfeld eines Gerichtsstreits tätig wurde, gilt als befangen und kann daher nicht mehr als Schiedsgutachter in diesem Rechtsstreit tätig werden.